Wachkoma

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Sind Sie uns alle recht herzlich willkommen und danke für Ihr Interesse an unserer Spezialeinrichtung "Aktivierende Behandlungspflege und Therapie für Patienten im Wachkoma" (Phase F der Neurologischen Rehabilitation) im Krankenhaus St. Anna in Sulzbach-Rosenberg

Ich begrüße Sie in meinen Funktionen als Bundesvorsitzender des Verbandes "Schädel-Hirnpatienten in Not e. V." und Leiter der bundesweiten Notrufzentrale in Amberg. Diese Notrufzentrale und die Bundesgeschäftsstelle des Selbsthilfeverbandes sind gerade einmal zwölf Kilometer von Sulzbach-Rosenberg entfernt.

Armin Nentwig

Die räumliche Nähe und die gute Zusammenarbeit der neuen Wachkoma-Station im Krankenhaus St. Anna Sulzbach-Rosenberg bietet für alle natürlich große Vorteile. Dabei können wir die jahrzehntelangen Erfahrungen unserer Notrufzentrale mit allen Beratungsangeboten unmittelbar einbringen.

Die neuzeitliche, moderne und hervorragende Ausstattung dieser neuen Wachkoma-Station ist vorbildlich. Das qualifizierte Personal, examinierte Krankenschwestern, haben sich umfassend auf die Aufgabe vorbereitet und sind hoch motiviert. Die direkt im Haus befindlichen Therapeuten mit einer gut ausgestatteten Station, die hilfsbereiten niedergelassenen Ärzte und die fachlich gute Zusammenarbeit mit dem gesamten Fachpersonal des Krankenhauses bei Notdiensten sind wesentliche Vorteile.

Sulzbach-Rosenberg ist gut über die Autobahn von Nürnberg und Regensburg her zu erreichen. In gleicher Weise gibt es gute Bahnverbindungen.

In besonderer Weise gehen wir dabei auf die Betreuung der Angehörigen ein. Sie können bei uns jederzeit auch übernachten und unmittelbar an der Betreuungspflege und Therapiearbeit mitwirken.

Geplant haben wir zudem ein Trainings-Appartement, in dem die Familie selbst ausprobieren kann, wie sie mit ihrem Patienten in Pflege und Betreuung zurechtkommt. Dabei helfen wir ihnen, leiten an und unterstützen sie.

Anfragen direkt an die Wachkoma-Station im Krankenhaus St. Anna Sulzbach-Rosenberg (0 96 61/5 20-0) oder an die Notrufzentrale des Bundesverbandes "Schädel-Hirnpatienten in Not e. V." in Amberg (Tel. 0 96 21/6 48 00).

Mit herzlichen Grüßen
Armin Nentwig

Bundesvorsitzender des Verbandes
"Schädel-Hirnpatienten in Not e. V."